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Eine Praktikumsmesse für die Schulöffentlichkeit PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von moma, UMSCHAU   
Mittwoch, 24. Februar 2010

Schüler des GBG holen ihren Praktikumsalltag in die Schule

Jan Langhorst aus der 10a, absolvierte sein Praktikum als Instrumentenbauer. In diesem Beruf müsse man auf jeden Fall ein „Ohr“ für die Töne und eine Leidenschaft für die Musik mitbringen, erklärte er den Besuchern. Er selbst spielt seit dem 9. Lebensjahr Trompete im Musikverein Dedensen“.
Jan Langhorst aus der 10a, absolvierte sein Praktikum als Instrumentenbauer. In diesem Beruf müsse man auf jeden Fall ein „Ohr“ für die Töne und eine Leidenschaft für die Musik mitbringen, erklärte er den Besuchern. Er selbst spielt seit dem 9. Lebensjahr Trompete im Musikverein Dedensen“.

Letter. Die Praktikumsmappe ist „out“, das Praktikumsplakat ist „in“. Bereits zum zweiten Mal präsentierten Schüler des zehnten Jahrgangs des Georg-Büchner-Gymnasiums in Letter ihre Praktikumsstellen öffentlich. Dieses Jahr wurden neben den Neuntklässlern auch Eltern und Vertreter der Praktikumsbetriebe eingeladen. Die Bandbreite reichte von medizinischen Berufen über Medien- und IT-Firmen, klassischen pädagogischen Betrieben, bis hin zur Bundeswehr und Polizei. Die Besucher konnten sich anhand von Plakaten und kleinen, individuell vorbereiteten Präsentationen über den Praktikumsalltag der Schüler informieren.

Berufsorientierung nimmt angesichts steigender Arbeitslosigkeit immer mehr an Bedeutung zu. Die Wirtschaft verlangt Absolventen, die wissen, was sie wollen und zielstrebig ihren Berufswunsch verfolgen. Die Berufe in den Schulalltag zu integrieren scheint sich zu bewähren.

Während noch die jetzigen Zwölftklässler Praktikumsmappen abgeben mussten, präsentierten die 177 diesjährigen Praktikanten letzte Woche in den Räumlichkeiten des Georg-Büchner-Gymnasiums ihre Erfahrungen in Form von Plakaten und Kurzvorträgen der Schulöffentlichkeit.

Die Schule hatte zu der kleinen „Messe“ sowohl die Eltern wie auch die Betriebe, in denen die Schüler ihre Praktika absolvierten, eingeladen. Für die Schüler bedeutet eine solche Reflexionsform auch eine breitere Auseinandersetzung mit dem Berufsfeld. Vorher war es nur der Lehrer, der Einblick in den Praktikumsalltag bekam.

Die Neuntklässler, die nächstes Jahr in den Berufsalltag schnuppern dürfen, konnten mit einem Bewertungsbogen das interessanteste Plakat küren. So hatten sie Motivation, sich mehrere Berufsfelder anzuschauen und sich mit der Präsentationsform auseinanderzusetzen.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 23. Februar 2010 )
 
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