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„VR-mobil“ für Kinderteller |
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Geschrieben von UMSCHAU
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Mittwoch, 24. Februar 2010 |
Gisbert Fuchs und Roswitha Pfau (von links) von der Hannoverschen Volksbank übergaben das „VR-mobil“ an Maria- Elisabeth Ringhoff und Dr. Volkmar Arnold vom „Kinderteller“. Danke sagten auch Jens Engel und Raphael Ebenhoch (von rechts) vom Malteser Hilfsdienst, dem sich „der Kinderteller“ angeschlossen hat, um für die benötigten Spenden steuerlichen Bescheinigungen ausstellen zu können. UMSCHAU-Foto
Seelze. Seit vergangener Woche müssen die Organisatoren und Helfer des Projekts „Kinderteller“ nicht mehr auf ihre eigenen Fahrzeuge zurückgreifen, wenn Einkäufe für die an jedem Montag stattfindende kostenlose Schülerspeisung zu erledigen sind. Vorstandsmitglied Gisbert Fuchs und Filialdirektorin Roswitha Pfau von der Hannoverschen Volksbank übergaben dem Malteser Hilfsdienst ein „VR-mobil“, das dem Projekt „Kinderteller“ in Letter zur Verfügung gestellt wird. |
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Geschrieben von Frank Walter, Leine-Zeitung
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Mittwoch, 24. Februar 2010 |
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Seelze. Ein Fehlalarm in der Brandmeldeanlage der Therme hat gestern um 11 Uhr die Feuerwehr auf den Plan gerufen.
Ein Techniker hatte Wartungsarbeiten vorgenommen und so den Alarm ausgelöst. Nach einer Fehlalarmserie im Dezember sollten Alarmauslösungen eigentlich nicht mehr automatisch zur Rettungsleitstelle durchgeschaltet werden. Warum dies gestern dennoch der Fall war, ist unklar. |
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Eine Praktikumsmesse für die Schulöffentlichkeit |
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Geschrieben von moma, UMSCHAU
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Mittwoch, 24. Februar 2010 |
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Schüler des GBG holen ihren Praktikumsalltag in die Schule
Jan Langhorst aus der 10a, absolvierte sein Praktikum als Instrumentenbauer. In diesem Beruf müsse man auf jeden Fall ein „Ohr“ für die Töne und eine Leidenschaft für die Musik mitbringen, erklärte er den Besuchern. Er selbst spielt seit dem 9. Lebensjahr Trompete im Musikverein Dedensen“.
Letter. Die Praktikumsmappe ist „out“, das Praktikumsplakat ist „in“. Bereits zum zweiten Mal präsentierten Schüler des zehnten Jahrgangs des Georg-Büchner-Gymnasiums in Letter ihre Praktikumsstellen öffentlich. Dieses Jahr wurden neben den Neuntklässlern auch Eltern und Vertreter der Praktikumsbetriebe eingeladen. Die Bandbreite reichte von medizinischen Berufen über Medien- und IT-Firmen, klassischen pädagogischen Betrieben, bis hin zur Bundeswehr und Polizei. Die Besucher konnten sich anhand von Plakaten und kleinen, individuell vorbereiteten Präsentationen über den Praktikumsalltag der Schüler informieren. |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 23. Februar 2010 )
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